Charlotte Lühmann  | Heilpraktikerin für Psychotherapie / Männertherapie / Stressprävention / Entspannungstherapeutin   Tel.: 040-325 308 63 oder 0176-569 00 850

STRESS

Glück

Partnerschaft

Burnout

Depression

Progressive Muskelentspannung und Autogenes Training sind anerkannte Techniken zur Stressprävention und Stressbewältigung.

In einer schnellebigen Zeit wie der unseren bleibt Stress meist nicht aus.

Ob der Stress Ihnen schadet oder nicht, liegt allerdings in Ihren Händen  - nämlich dadurch, wie Sie mit dem Stress umgehen.

Workshops

Auf der Welt gibt es nichts,

das weicher und dünner ist als Wasser.

Doch um Hartes und Starres zu bezwingen

kommt nichts diesem gleich.

Dass das Schwache das Starke besiegt,

Das Harte dem Weichen unterliegt,

Jeder weiß es - doch keiner handelt danach.

- Lao-Tse -


Stressbewältigung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit Stress umzugehen - ihn gar nicht erst so sehr an sich heranzulassen.


Oft hilft ein klärendes Gespräch, um zu erkennen, was der tatsächliche Auslöser für Ihr Stressempfinden ist. Denn oftmals ist es eben nicht das, was am naheliegendsten ist. Manchmal handelt es sich um Themen, die ganz tief in Ihnen verwurzelt sind und nur gerade wieder durch einen aktuellen „Trigger“ ausgelöst wurden.


Dies zu erkennen und alte Themen zu erkennen, die heute noch Stress verursachen und damit umzugehen oder neue Stressoren aufzuspüren und zu bewältigen, ist eine wichtige Aufgabe, die es zu lösen gilt, um ein stressfreies Leben zu führen.


Dabei helfen Gespräche ebenso wie die genau auf Sie angepassten Entspannungstechniken


Bei aktuellen Themen, die keine tiefe Verwurzelung haben, arbeite ich gerne lösungsorientiert, damit Sie sich schnell besser fühlen und den Herausforderungen des Alltags gewachsen sind.



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Therapie für Männer

Männer sind mindestens genauso oft wie Frauen von psychischen Erkrankungen betroffen, doch sie leiden anders als Frauen. Deswegen werden die Ursachen für viele Erkrankungen bei Männer nicht erkannt.



Männer leiden anders

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Ursprünglich gesehen ist die automatische Stressreaktion des Körpers durchaus sinnvoll. Stellte diese doch in Gefahrensituationen eine Menge Energie des Körpers zur Verfügung, um bei einer Gefahr gewappnet zu sein für die Flucht oder den Angriff.


Heute jedoch sind wir oftmals sind wir nicht nur kurzfristigen Stress-Situationen ausgesetzt. Arbeitsstress, Prüfungs- oder Redeangst, Lampenfieber, finanzielle oder existentielle Sorgen, Liebeskummer, Zeitnot und ständige Erreichbarkeit sind bei manch einem ständig und immer wieder vorhanden.  Und nicht zu vergessen: Wir selber sind Meister darin, uns durch unsere Gedanken zu stressen: „Kann ich das überhaupt?“ … „Bin ich gut genug?“ … „Ich muss alles alleine machen“ … „ich muss es perfekt machen“ …

Und Stress wird vor allem auch dann ausgelöst, wenn ich der Meinung bin, ich habe eine Situation nicht mehr unter Kontrolle.


Und noch heute wird - wie zu Urzeiten - unsere automatische Stress-Reaktion in Bewegung gesetzt, auch wenn es nicht ums Überleben geht. Und das nicht nur kurzfristig, sondern oftmals dauerhaft.


Haben wir heute Stress mit unserem Chef, Kindern oder Partner, sitzen wir nach der Arbeit im Auto und stecken im Stau, erhalten wir eine Mail von unserem Chef oder klingelt das Handy, kommen wir zu spät nach Hause oder eine Mathearbeit steht bevor, stehen wir unter „Dauerstrom“. Wenn wir dann auch im privaten Umfeld keine Entspannung finden und keinen Ausgleich für unsere hochgefahrenen Emotionen, staut sich die freigesetzte Energie im Körper immer weiter an und wird zu einer dauerhaften Belastung, ohne dass es eine Entlastung gibt.

Stress in der heutigen Zeit

Dauerstress führt dazu, dass der Körper dieser hohen Belastung nicht mehr gewachsen ist.


Es ist wie bei so vielen guten Dingen im Leben. Wenn es zu viel wird, wandelt sich das Gute in das Negative. Hält der Stress an und eine Phase der Erholung und Entspannung ist nicht mehr möglich, dann wirkt sich der Stress negativ aus. Der Körper bleibt dauerhaft in seiner Stressreaktion. Die notwendigen Erholungsphasen fehlen. Und das hat körperliche Folgen:

Stress hat eine reale Auswirkung auf den Körper